Es geht um die globale Lebensmittelindustrie. Zunehmend wichtiger wird Lebensmittel in grossem Stil zu verarbeiten, haltbar zu machen, geschmacklich zu verändern, weil man z.B. dem Gemüse und Obst keine Zeit mehr lässt, in Ruhe zu reifen am Stamm, in der Natur ....
Dafür "braucht" die Industrie im ganzen Jahr Obst und Gemüse - und nicht mehr nur jenes, was tagesaktuell in der Saison und zur Verfügung steht.
Mit Geschmacksverstärkern ec. wird der Versuch gewagt, zu manipulieren - und oft genug fallen wir darauf rein. Beispiel: Früchte im Joghurt. Wagen Sie den Unterschied zwischen selbst hergestellten Fruchtjoghurt und jenem was die Industrie uns anbietet. Kein Vergleich.
Ich für meinen Teil möchte nur Aufklärung betreiben, damit Ihnen und mir bewusst wird, was wo drinnen ist oder Verwendung findet.
Nur wer aufgeklärt ist, kann entscheiden.
Wer zu Hause im Beisein einer Hebamme entbindet oder in einem nur durch Hebammen betriebenes Zentrum ist davon nicht betroffen, das heißt, die hier vor der Zeit den Mutterleib verlassenden Kinder werden im Todesfall selbstverständlicher einer Totenbeschau und anschließend einem Begräbnis zugeführt.
Was weltweit nicht richtig ist, ist die Behauptung, das es nur "abgetriebene" Föten betrifft, aber der Hinweis ist am bequemsten, denn man haut doppelt hin und trifft immer: auf diese Frau, welche zum Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entschieden hat - und auf ihr Kind (Sippenhaftung wird angewendet, obwohl es verboten ist!) Daher ist die "Aktion Allen Menschen ein Grab" von Br. Klaus Schäfer SAC (Karlsruhe) und dem Projekt Stillgeborene (Wien) ganz besonders wichtig, denn hier werden auch jene Kinder aufgenommen (Beerdigt), welche dank eines Schwangerschaftsabbruch den Mutterleib verlassen haben.
Global geht es aus Sicht und im Auftrag der Medizin immer um Kinder, welche während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starben, wenn diese im Klinikverband starben/ im Klinikverband oder in einer Gyn. Ambulanz/ Praxis den Mutterleib verließen und z.B. in Wien unter 120 mm SSL oder in der Schweiz unter 22+7 alt waren. Auch Deutschland ändert laufend sein Bestattungsrecht.
Da ich selbst ausser deutsch keine fremden Sprachen lesen, verstehen übersetzten kann, bin ich angewiesen auf andere mir zuverlässig wirkende Quellen. der Honigmann sagt "Verwendung fetaler/fötaler Zellen ist u.a. in der Medizin (als Lieferant) und bei Pepsi (als Empfänger) eine normale Geschäftstätigkeit - als das bekannt wurde, gab es zahlreiche Reaktionen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/08/verwendung-fetaler-zellen-bei-pepsi-ist-normale-geschaftstatigkeit/?blogsub=confirming#blog_subscription-2
Im folgenden Blog geht man noch weiter und ruft zum Boykott auf:
http://mywakenews.wordpress.com/2011/11/01/pepsi-cola-boykott-wegen-forschungs-verwendung-von-babystammzellen-abgetriebener-foten-wake-news/
So weit möchte ich nicht gehen, mit meinem Blog zum Boykott aufzurufen, denn in ihre freie Entscheidung kann und will ich nicht eingreifen. Aber wenn Sie Pepsi - Cola trinken, dann in Zukunft im Bewusstsein, das dieses und andere Produkte unter der Verwendung von Kindern zustande kam, welche während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starben. Prost! Mahlzeit!
PS: nicht mit mir.
Tauschen Sie als Angehörige, Hebamme, Arzt oder mitfühlende Freundin sich aus mit mir z.B. über ihr während der SS, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind. Wie Geht es Ihnen damit? was sollte anders werden?
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Mittwoch, 8. August 2012
Dienstag, 7. August 2012
248 Föten in der Uraine, Russland gefunden
Text: Wegen den im Juni 2012 in der Ukraine gefundenen 248 Föten: ich befürchte, das
die Mitarbeiter der Lieferfirma nicht länger instrumentalisiert werden
wollten, denn ich befürchte, das diese Föten nicht für
Forschungsprojekte zum Thema "Schönheit"
oder "Gesundheit" zugeführt werden sollten, sondern zur wissenschaftlichen Erforschung von Biologischen Waffen, denn dafür ist das Gebiet rund um die Fundstelle bekannt http://www.gifte.de/B-%20und%20C-Waffen/swerdlowsk.htm Wie sehen Sie das Thema?
Schlimm ist ja auch, das weltweit Kinder unter 120 mm SSL (Wien) oder vor der 22+7 gestorben (Schweiz) keiner
Totenbeschau - und damit in Verbindung stehend keinem Begräbnis zugeführt werden, doch das Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau ist die Arbeitsgrundlage für einen Bestatter (ich geh davon aus: auch in Russland). Kinder die Klinikintern in Ethikfässers erfasst werden - wie medial abgebildet - waren für die Forschung bestimmt. Ich befürchte: sie können auch aus Österreich, Schweiz ec stammen.
Das habe ich mitgeteilt und folgende Reaktion am 7.8.2012 erhalten:
Sehr geehrte Frau Tegenthoff,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Der erschütternde Fund von knapp 250 abgetriebenen Föten in der Nähe von Jekaterinburg hat uns schwer beeindruckt. Es gab aber keine längere Diskussion zu diesem grausamen Thema in den örtlichen Medien.
Das Generalkonsulat verfügt nur über die offizielle Information, die von der Polizei veröffentlicht wurde: „Die sterblichen Überreste stammen aus vier Kliniken in Jekaterinburg, die sie an eine Spezialfirma zur Entsorgung übergeben hatten. Die Embryos waren in Formaldehyd eingelegt und mit Nummern versehen.“
Zurzeit läuft ein Untersuchungsverfahren bei der Polizei der Region Swerdlowsk. In der Presse gibt es leider keine Mitteilungen mehr über den aktuellen Stand der Ermittlung.
Zu Ihrer Meinung, dass diese Föten der wissenschaftlichen Erforschung von biologischen Waffen zugeführt werden sollten, liegen uns keine Hinweise vor.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Forster
Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
ul. Kujbyschewa 44
620026 Jekaterinburg
Russische Föderation
Tel. 007-343-35 11 300
www.jekaterinburg.diplo.de
oder "Gesundheit" zugeführt werden sollten, sondern zur wissenschaftlichen Erforschung von Biologischen Waffen, denn dafür ist das Gebiet rund um die Fundstelle bekannt http://www.gifte.de/B-%20und%20C-Waffen/swerdlowsk.htm Wie sehen Sie das Thema?
Schlimm ist ja auch, das weltweit Kinder unter 120 mm SSL (Wien) oder vor der 22+7 gestorben (Schweiz) keiner
Totenbeschau - und damit in Verbindung stehend keinem Begräbnis zugeführt werden, doch das Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau ist die Arbeitsgrundlage für einen Bestatter (ich geh davon aus: auch in Russland). Kinder die Klinikintern in Ethikfässers erfasst werden - wie medial abgebildet - waren für die Forschung bestimmt. Ich befürchte: sie können auch aus Österreich, Schweiz ec stammen.
Das habe ich mitgeteilt und folgende Reaktion am 7.8.2012 erhalten:
Sehr geehrte Frau Tegenthoff,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Der erschütternde Fund von knapp 250 abgetriebenen Föten in der Nähe von Jekaterinburg hat uns schwer beeindruckt. Es gab aber keine längere Diskussion zu diesem grausamen Thema in den örtlichen Medien.
Das Generalkonsulat verfügt nur über die offizielle Information, die von der Polizei veröffentlicht wurde: „Die sterblichen Überreste stammen aus vier Kliniken in Jekaterinburg, die sie an eine Spezialfirma zur Entsorgung übergeben hatten. Die Embryos waren in Formaldehyd eingelegt und mit Nummern versehen.“
Zurzeit läuft ein Untersuchungsverfahren bei der Polizei der Region Swerdlowsk. In der Presse gibt es leider keine Mitteilungen mehr über den aktuellen Stand der Ermittlung.
Zu Ihrer Meinung, dass diese Föten der wissenschaftlichen Erforschung von biologischen Waffen zugeführt werden sollten, liegen uns keine Hinweise vor.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Forster
Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
ul. Kujbyschewa 44
620026 Jekaterinburg
Russische Föderation
Tel. 007-343-35 11 300
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